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Diplomarbeit Soziologie |
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| Preis pro Einheit (Stück):
€69.00
(inkl. 19 % MwSt.) |
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Die Wahl eines Studienfachs und der damit verbundene Wunsch nach einer anschließenden Berufstätigkeit, stellt eine Entscheidung dar, die von zahlreichen Unwägbarkeiten und Unsicherheiten geprägt ist. Werden die von den Studierenden erworbenen Qualifikationen nach dem Studium auch tatsächlich vom Arbeitsmarkt abgefragt? Können Studierende überhaupt auf Schwierigkeiten beim Berufseintritt reagieren, und wie glauben sie, lassen sich solche Schwierigkeiten vermeiden? Welche Qualifikationen, Kenntnisse und Fähigkeiten können dazu dienen, den späteren Berufseinstieg positiv zu beeinflussen? Wie, bzw. wo können sich Studierende solche Kenntnisse und Qualifikationen aneignen? In dieser Arbeit wird zum Einen der Frage nach gegangen, wie und wodurch die Entscheidung von Studierenden für ein bestimmtes Studienfach zu Stande kommt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Analyse der unterschiedlichen Motive der Studierenden. Lassen sich dabei die Motive zur Wahl eines Studienfachs zu verschiedenen Motivationen zusammen fassen, und können hierbei fachspezifische Unterschiede beobachtet werden. Zum Anderen wird untersucht, wie Studierende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen; ob sich dabei ebenfalls fachspezifische Unterschiede erkennen lassen, und in welcher Form Studierende reagieren, um erwartete Schwierigkeiten beim Berufseintritt zu verringern. Die empirischen Analysen der hier ausgewählten Fragestellungen werden handlungstheoretisch eingebunden und von Ansätzen aus dem Bereich der rationalen Handlungswahl (Rational Choice) geleitet. Neben dieser Ausrichtung auf den Ansatz der rationalen Handlungswahl, wird die Handlung der Akteure aus der Perspektive der soziologisch - orientierten Berufswahltheorie betrachtet und es kommt dabei zu einer gewollten Überschneidung der beiden Theorien. Als Vergleichsgruppen der Untersuchung dienen die Studierenden der Fächer Soziologie / Sozialwissenschaften und Betriebswirtschaft. Die Datenbasis zu der folgenden Untersuchung stammt aus dem Studierendensurvey der Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz (7 Erhebungswellen 1983- 1997). |
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